in dem Park der gro?en Stadt
hing unter tausenden Bl?ttern ein Blatt.
Sang der Nachtwind in den B?umen
wiegte sich das Blatt in Tr?umen
von der weiten herrlichen Welt.
Refr.
K?nnt ich nur einmal wie der Wind
Fliegen.
Mit den Wolken ?bers Meer,
ach mein Leben g?b ich her
K?nnt ich Fliegen
K?nnt ich Fliegen
Bald kam der Herbst
gab dem Blatt sein sch?nstes Kleid
doch es klagte den Wolken sein Leid:
"Bleiben mu? ich und verbl?hen
K?nnt ich mit den Schw?nen ziehen
dorthin wo der Sommer nie vergeht..."
Refr.
Da rief der Herbstwind: "Du sollst fliegen! Fliegen!"
Und er ri? vom Baum das Blatt, trieb es in die gro?e Stadt, lie? es fliegen, lie? es fliegen.
Kurz war das Gl?ck
M?de sank das Blatt hinab
auf die Stra?e, sein regennasses Grab
Schon am Ende seines Lebens
rief das kleine Blatt vergebens
zu den stummen H?usern hinauf:
Refr. (2x)
"K?nnt ich nur einmal noch im Wind
Fliegen!
Fl?g ich hin zu meinem Baum
und vergessen w?r der Traum
vom Fliegen
vom Fliegen